Es tut sich was in der Bildungslandschaft in Grangeneuve. Das Leben in der Stadt wird infolge der wiederholten sommerlichen Hitzewellen immer beschwerlicher. Philippe Curdy, Lehrperson der Berufsrichtung Landschaftsbau an der neuen Höheren Fachschule dieses Bereichs, erklärt, dass an seinem Institut ab August 2020 die künftigen Kader, die die grünen Städte der Zukunft bauen werden, ausgebildet werden. Der berufsbegleitende Bildungsgang dauert drei Jahre. Als Antwort auf die Wünsche der Arbeitswelt und auf die Bedürfnisse der künftigen Absolventen bietet Grangeneuve diese Ausbildung ab Herbst 2020 an.

Die gegenwärtigen Anforderungen im Beruf werden in technischer, geschäftlicher und unternehmerischer Hinsicht immer höher. Der Arbeitsmarkt verlangt von den Mitarbeitenden, ihr Know-how ständig zu erweitern. Die Vorteile der höheren Fachschulen liegen gerade darin, dass diese Einrichtungen die berufliche Erfahrung durch die in ihren Kursen vermittelten technischen Kenntnisse ergänzen. Die künftigen Diplomabgänger/innen werden so optimal auf ihre Kaderfunktion, die Bauführung, die Betriebsleitung oder Arbeiten mit komplexen Anlagen vorbereitet.

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Der Garten ist das Ergebnis eines Ideenwettbewerbs, der 2018 mit Schülern im 3. Lehrjahr der EFZ-Garten- und Landschaftsbau-Ausbildung durchgeführt wurde. Er geht auf eine Initiative des Freiburger Arbeitgeberverbands anlässlich seines 70-jährigen Bestehens zurück und konnte mit Unterstützung des Landwirtschaftlichen Instituts des Kantons Freiburg, JardinSuisse Kanton Freiburg sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie realisiert werden. Anlässlich der Veranstaltung "Grangeneuve und seine Gärten" wurde er eingeweiht.

Anlässlich der Einweihung der überbetrieblichen Kurshalle fand ein Lehrstellenwettbewerb statt.

Der erste Platz des Wettbewerbs ging an das französisch eingeladene Team.

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Das Team, das in der Rangliste an zweiter Stelle steht, gewann auch den Publikumspreis..Es besteht aus Lisa Majeux, Emilien Magnin et Gislain Favre

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Der dritte Platz geht an Sylvia Cordey, Benjamin Danton et Sylvain Angéloz.

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